Morgenbegegnung

Wenn sie mir im Garten um die Ohren fliegen, mag ich sie nicht, aber als ich diesem Exemplar auf meinem Morgenspaziergang begegnete, fand ich es wunderschön.

Buchstabenspielerei

Das Bild entstand aus einer Spielerei mit einem Betonbuchstaben. Ansonsten hau ich die Buchstaben ja eher in die Tasten als schreibender Mensch, hier platzierte ich ihn mal fotogen. Was er mir wohl sagen will?

Liebfrauenkirche

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Bei dieser Kirche unterrichte ich jeden Dienstag Yoga für Senioren. Ich habe mich nach einer langen Zeit aus der Yogawelt zurückgezogen, weil mir die Welt nicht mehr entsprach – zumindest nicht so, wie sie sich hier im Westen zeigte. Diese eine Stunde behielt ich bei und sie ist wohl mehr Yoga als alles, was ich je in der ganzen westlichen Yogawelt erfahren habe. Vor allem ist sie menschlichlicher als vieles, was ich auf dieser Welt sehe und erlebe. Ein Miteinander, ein Füreinander, Fröhlichkeit, Dankbarkeit, Echtheit. Und daneben immer diese Kirche. Sie ist wunderschön. Für mich ein wunderbarer Fixpunkt in meiner Woche.

Und: Ich mag die Perspektive von unten. Wenn man hochschaut und die Dimensionen erfasst. Wenn man sieht, wie sie aufsteigt. Wie monumental sie ist. Man selber ist klein dagegen. Und eigentlich ist man generell sehr klein im grossen Ganzen. Und würde man um die eigene Kleinheit wissen, nähme man sich ab und an nicht so ernst. Täte das keiner mehr, wäre die Welt eine friedlichere.

Langer Rede kurzer Sinn: Eigentlich wollte ich nur das Bild zeigen.

Zürich, meine Liebe

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Das erklärt die Liebe zu dieser Stadt wohl ziemlich gut – ich kann sie jeden Tag anschauen und finde sie immer wieder neu wunderschön.

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Bauschänzli, Fraumünster im Hintergrund

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Grossmünster

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